Ass.-Prof. Dr. Ulrike Frauenberger

Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Paul Oberhammer

 

030717 UE Übung aus Zivilverfahrensrecht

 

2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

beschränkte Teilnehmerzahl: max. 100 TeilnehmerInnen

Termine:

Fr, 14.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Di, 18.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Mi, 19.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Do, 20.9.2018, U10, 17.00 - 19.00 Uhr

Fr, 21.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Mo, 24.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Di, 25.9.2018, U10, 17.00 - 19.00 Uhr

Mi, 26.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Do, 27.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

Fr, 28.9.2018, U10, 17.00 - 19.00 Uhr

Fr, 28.9.2018, U10, 19.00 - 21.00 Uhr

 

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über U:SPACE im Zeitraum von 30.7.2018 bis 10.9.2018.

 

Klausuren

1. Klausur: Di, 25.9.2018, U10, 17.00 - 19.00 Uhr
Klausurbesprechung: Do, 27.9.2018, U11, 17.00 - 19.00 Uhr

2. Klausur: Fr, 28.9.2018, U10, 17.00 - 19.00 Uhr
Klausurbesprechung: Fr, 28.9.2018, U10, 19.00 - 21.00 Uhr

 

 

Inhalt

In der Übung wird durch die Lösung von praxisrelevanten Fällen unter Mitarbeit der Studierenden das Zivilverfahrensrecht mitsamt seinen internationalen Bezügen erörtert. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet dabei das Erkenntnisverfahren; darüber hinaus wird das Exekutions- und Insolvenzverfahren in Grundzügen behandelt. Eine sorgfältige Vorbereitung auf die Übungseinheiten anhand der im Vorfeld zur Verfügung gestellten Fälle ist unumgänglich, da die Kenntnis bereits durchgenommener Stoffgebiete sowohl bei späteren Übungseinheiten als auch bei beiden Klausuren vorausgesetzt wird.

Zu Vorbereitungszwecken werden die Übungsfälle im Vorfeld hier online gestellt.

Im Rahmen der Pflichtübung wird der mündlichen Mitarbeit ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die im Vorfeld bereit gestellten Fälle vorzubereiten und Einzelprobleme im Zuge der gemeinsamen Aufarbeitung in der Stunde zu lösen.

Der Anspruch auf ein Pflichtübungszeugnis besteht bei insgesamt positiver Beurteilung der beiden schriftlichen Klausuren (= eine Klausur zumindest mit der Note "befriedigend" oder beide Klausuren mit der Note "genügend"). Unzureichende Klausurnoten bzw versäumte Klausuren können durch mündliche Mitarbeit wettgemacht werden. Eine Klausur muss jedenfalls positiv absolviert werden.

Bei der Klausur darf (und soll) eine unkommentierte Gesetzesausgabe verwendet werden.

Es besteht keine Anwesenheitspflicht.

Die Studierenden sind nicht verpflichtet, sich abzumelden. Wer an keiner der Klausuren teilnimmt bzw keine Mitarbeit erbringt, wird automatisch abgemeldet.