Univ.-Ass. Mag. Katharina Auernig

Univ.-Ass. Mag. Katharina Plavec

 

030131PF Pflichtübung aus Zivilverfahrensrecht


2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Unterrichtssprache: Deutsch

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

beschränkte Teilnehmerzahl: max. 90 TeilnehmerInnen

Anmeldung: ausschließlich unter U:space vom 10.2.2017, 00.01 Uhr, bis 26.2.2017, 23.00 Uhr

Zeit: Do, 12.00 - 14.00 Uhr (Ausnahme: Klausur am 6.4.2017 findet von 9.30 bis 11.30 Uhr statt)

Ort: U22

Beginn:  9.3.2017

 

 

Fälle

Fälle 1 und 2

Folien 1. Einheit

Fall 3

Folien EuGVVO

Fall 4

Fall 5

Fall 6

Fall 7

Fall 8

Folien Rechtsmittel

Fall 9

 

Achtung: Die Teilnehmer werden ersucht, sich auf den entsprechenden Fall/die entsprechenden Fälle des jeweiligen Termins vorzubereiten (dies gilt auch bereits für den 9.3.2017!).

Klausuren

Klausurtermine:

1. Klausur: 6.4.2017, 12.00 Uhr - 14.00 Uhr, U22

2. Klausur: 1.6.2017, 9.30 Uhr - 11.30 Uhr, U21 + U22

Inhalt

In der Übung wird durch die Lösung von praxisrelevanten Fällen unter Mitarbeit der Studierenden das Zivilverfahrensrecht mitsamt seinen internationalen Bezügen erörtert. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet dabei das Erkenntnisverfahren; darüber hinaus wird das Exekutions- und Insolvenzverfahren in Grundzügen behandelt. Eine sorgfältige Vorbereitung auf die Übungseinheiten anhand der im Vorfeld zur Verfügung gestellten Fälle ist unumgänglich, da die Kenntnis bereits durchgenommener Stoffgebiete sowohl bei späteren Übungseinheiten als auch bei beiden Klausuren vorausgesetzt wird.

Zu Vorbereitungszwecken werden die Übungsfälle im Vorfeld hier online gestellt.

Im Rahmen der Pflichtübung wird der mündlichen Mitarbeit ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die im Vorfeld bereit gestellten Fälle vorzubereiten und Einzelprobleme im Zuge der gemeinsamen Aufarbeitung in der Stunde zu lösen.

Der Anspruch auf ein Pflichtübungszeugnis besteht bei insgesamt positiver Beurteilung der beiden schriftlichen Klausuren (= eine Klausur zumindest mit der Note "befriedigend" oder beide Klausuren mit der Note "genügend"). Unzureichende Klausurnoten bzw versäumte Klausuren können durch mündliche Mitarbeit wettgemacht werden. Eine Klausur muss jedenfalls positiv absolviert werden.

Bei der Klausur darf (und soll) eine unkommentierte Gesetzesausgabe verwendet werden.

Es besteht Anwesenheitspflicht - zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist erlaubt.

Angemeldete Studierende, die in der ersten Lehrveranstaltungseinheit ohne Angabe eines wichtiges Grundes nicht erschienen sind, werden von der Lehrveranstaltung abgemeldet. Alle Studierenden, die einen Lehrveranstaltungsplatz erhalten haben, sind zu beurteilen, sofern sie sich nicht zeitgerecht abgemeldet haben oder unverzüglich nach Wegfall des Hindernisses einen wichtigen Grund für die Nichtdurchführung der Abmeldung glaubhaft machen. Voraussetzung für die Beurteilung ist die Erbringung zumindest einer schriftlichen Klausurleistung.

Angemeldete Studierenden können sich bis 5.4.2017 von der Lehrveranstaltung abmelden.