Ass.-Prof. Dr. Ulrike Frauenberger-Pfeiler

 

030749 PF Pflichtübung aus Zivilverfahrensrecht

 

 

2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschränkte Teilnehmerzahl: max. 120 TeilnehmerInnen

Anmeldung: ausschließlich unter U:space vom 10.2.2017 (00.01 Uhr) bis 20.2.2017 (23.00 Uhr)

Zeit: Do, 15.00 - 16.30 Uhr

Ort:  U 18

Beginn: 9.3.2017

Ende: 22.6.2017

Abmeldung: 

Klausuren

Klausurtermine:

1. Klausur: 6. April 2017
2. Klausur: 1. Juni 2017

Inhalt

Gegenstand der LV sind die Darstellung, Erörterung und Anwendung der prüfungsrelevanten Schwerpunkte des Zivilverfahrensrechts. Grundlage dafür sind ausgewählte, bedeutsame und/oder aktuelle Fälle der Rechtspraxis, die im Vorhinein bekannt gegeben werden. Dazu wird  angegeben, welche Stoffgebiete zur Lösung des Falles zu erarbeiten sind. Darüber hinaus wird auf Spezialliteratur hingewiesen. Dadurch bietet die Pflichtübung allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich auf diese Übung effizient vorzubereiten, auch wenn Sie in dieses Fach noch nicht eingehend eingearbeitet sind.

Die Vorbereitung bringt einen mehrfachen Nutzen: Ihnen als TeilnehmerIn ist es nicht nur möglich, Ihr Wissen über den Stoff zu vertiefen und auftretende Unklarheiten durch Fragestellung in der Übung zu beseitigen, sondern, es wird auch ein erhöhter Lerneffekt durch Wiederholung und Anwendung des Gelernten erzielt. Streitfragen können sachkundig diskutiert und aus allen Blickwinkeln beleuchtet werden. Im Hinblick auf einen positiven Abschluss der Übung ergibt sich für vorbereitete, in der Übung aktive, TeilnehmerInnen der Vorteil, als (sicht- und hörbare) Mitarbeit in dieser Übung einen hohen Stellenwert hat.  

Thematische Schwerpunkte sind das Erkenntnisverfahren (JN, ZPO, AußStrG) und das Exekutionsverfahren (EO). Insbesondere werden erörtert: Zulässigkeit des Rechtswegs, Inländische Gerichtsbarkeit, Internationale Zuständigkeit, Zuständigkeit, Parteilehre, Klage, Streitgegenstand, erstinstanzliche Verfahren, Beweisrecht, Urteilslehre, Rechtsmittelrecht, Rechtsmittelklagen, allgemeiner Teil des Exekutionsverfahrens und die Fahrnis- bzw die Forderungsexekution.

Beurteilungskriterien: 2 Klausurarbeiten und mündliche Mitarbeit; Näheres wird zu Beginn der Übung bekannt gegeben.

Nachträgliche Aufnahme!

Studierende, die keinen Übungsplatz erhalten haben, aber auf der Warteliste stehen und nachträglich in die Pflichtübung aufgenommen werden möchten, müssen in der 1.Übungseinheit erscheinen  und ihr Interesse bekunden. Diese können aufgenommen werden, wenn nach der ersten Übungseinheit Plätze frei sind. Sollte die Zahl der InteressentInnen die Zahl der frei gewordenen Plätze übersteigen, wird die Aufnahme auf Grund der Reihung in der Warteliste vorgenommen.