Dr. Jürgen Rassi

 

030614 PF Pflichtübung aus Zivilverfahrensrecht

 

2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschränkte Teilnehmerzahl: max. 80 TeilnehmerInnen 

Anmeldung: ausschließlich unter U:space vom 10.2.2017, 00.01 Uhr, bis 26.2.2017, 23.00 Uhr

Zeit: Fr, 17.00 - 19.15 Uhr (pünktl.)

Ort: U21

Beginn: 10.3.2017

Insgesamt finden 10 Einheiten statt. Die letzte Einheit ist am 2.6.2017.


Bitte beachten Sie, dass am 26.5.2017 keine Einheit stattfindet!

 


Klausuren

Klausurtermine:

1. Klausur: 7.4.2017
2. Klausur: 5.5.2017

 

 

 

Ziele und die Inhalte der Lehrveranstaltung

Anhand von Beispielen wird geübt, wie man zivilverfahrensrechtliche Fälle planmäßig, ökonomisch und richtig löst. Besonderes Augenmerk gilt einer systematischen und verständlichen Vorgangsweise. Gleichzeitig erarbeiten wir prüfungswichtige Stoffgebiete. Die Beispiele betreffen zuerst das Zivilprozessrecht, später die anderen Zivilverfahrensbereiche. Da die behandelten Sachgebiete im Voraus angegeben werden, können auch Hörer mit geringeren Vorkenntnissen an der Lehrveranstaltung teilnehmen, zumal in der Anfangsphase die entsprechenden Bestimmungen und Literatur zur Vorbereitung angeführt werden. Eine umfassende Vorbereitung ist freilich unumgänglich, zumal das Niveau laufend gesteigert wird und die PÜ als anspruchsvoll gilt. 
 

Die Methoden der Vermittlung der Studienziele

Nach frontaler und übersichtsartiger Darstellung der Problematik folgt das gemeinsame Lösen von Fällen, die zu Beginn des Semesters mit Hinweis auf Literatur bekannt gegeben werden. Den Teilnehmern wird vermittelt, den Sachverhalt kurz zu referieren, die Probleme zu erkennen und zu lösen. Verschiedene Lösungswege werden aufgezeigt und erarbeitet. Es besteht ausreichend  Gelegenheit zur Mitarbeit und Nachfrage. Einsatz graphischer Darstellungen (Tafel).
 

Sprache, in der die Lehrveranstaltung abgehalten wird

Deutsch
 

Art der Leistungskontrolle, erlaubte Hilfsmittel

mündlich: Mitarbeit und Anwesenheitsaufruf (alle Hilfsmittel sind erlaubt)

schriftlich: Klausur (es darf eine unkommentierte Gesetzesausgabe verwendet werden)

 
Zeugnis und Mindestanforderungen

Der Anspruch auf ein Pflichtübungszeugnis besteht bei regelmäßiger Anwesenheit und bei positiver Beurteilung beider Klausuren. Eine negative Klausurnote kann durch mündliche (positive) Mitarbeit wettgemacht werden. Bei beiden Klausuren besteht unabdingbare Anwesenheitspflicht.  Versäumte Klausuren können leider nicht nachgeholt werden; es gibt keine Ersatzklausuren! Die Anwesenheit wird regelmäßig kontrolliert. Ein einmaliges Fernbleiben (außerhalb der Klausurzeiten) wird toleriert (beachte allerdings die automatische Abmeldung, wenn der Teilnehmer in der ersten Stunde ohne Angabe eines wichtigen Grundes fehlt; siehe dazu unten) - eine zweite Fehlstunde nur bei einem triftigen Grund, der mir rechtzeitig bekannt zu geben ist. Der Mitarbeit in der PÜ wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein, jeweils ca 15 bis 20 Minuten die zu bearbeitenden Fälle zu besprechen. Mangels freiwilliger Meldungen behalte ich mir vor, auch aufzurufen. 

 
Beitrag der einzelnen Teilleistungen

Klausur 50% Mitarbeit 30% Anwesenheit 20%

 
Anmeldung und Abmeldepflicht:

Die Anmeldung für alle Pflichtübungen aus Zivilverfahrensrecht für das SS 2017 ist ausschließlich über U:space möglich. Eine persönliche Anmeldung in der PÜ ist nicht möglich. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass alle angemeldeten und zugelassenen Hörer auch dann, wenn sie keine Klausurarbeit mitschreiben, eine - in diesem Fall negative - Note erhalten, sofern sie sich nicht bis spätestens 31.3.2017 von der Lehrveranstaltung abmelden.

Die Abmeldung muss entweder persönlich in der Übungsstunde oder per E-Mail an petra.peirleitner@univie.ac.at erfolgen und NICHT über U:space! 

Angemeldete Teilnehmer, die in der ersten Lehrveranstaltungseinheit ohne Angabe eines wichtigen Grundes nicht erschienen sind, werden vom Lehrveranstaltungsleiter automatisch abgemeldet. In einem solchen Fall ist eine Abmeldung durch den Teilnehmer daher nicht erforderlich.

Studierende, die keinen Übungsplatz erhalten haben, aber auf der Warteliste stehen und nachträglich in die Pflichtübung aufgenommen werden möchten, müssen in der ersten Übungseinheit erscheinen und ihr Interesse bekunden. Diese können aufgenommen werden, wenn nach der ersten Übungseinheit Plätze frei werden. Sollte die Zahl der InteressentInnen die Zahl der freigewordenen Plätze übersteigen, wird die Aufnahme aufgrund der Reihung in der Warteliste vorgenommen.

Achtung: Die Teilnehmer werden ersucht, sich auf den entsprechenden Fall/die entsprechenden Fälle des jeweiligen  Termins vorzubereiten (dies gilt auch bereits für den 10.3.2017). Die Übungsfälle werden ausschließlich auf der Homepage des Instituts für Zivilverfahrensrecht veröffentlicht und sind bereits zu Semesterbeginn abrufbar.

Viel Freude am Lernen! 

Rassi eh