Ass.-Prof. Dr. Ulrike Frauenberger-Pfeiler

 

030534 KU Europäisches Zivilverfahrensrecht - Grundlagen, Entwicklungen und Trends

 

2 Stunde(n), 3 ECTS-Punkte

Blocklehrveranstaltung

Unterrichtssprache: Deutsch

beschränkte Teilnehmerzahl: max. 60 TeilnehmerInnen

Termine, Zeit und Ort:
8.3.2017, 15.00 - 16.00 Uhr, U16
14.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 63
15.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 64
21.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 63
22.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 33
28.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 63
29.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 52
31.3.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 63
4.4.2017, 16.00 - 18.00 Uhr, Sem 63
5.4.2017, 16.00 - 18.00 Uhr Sem 63
7.4.2017, 16.00 - 18.00 Uhr Sem 63

Beginn: 8.3.2017

Ende: 7.4.2017

Anmeldung

Online-Anmeldung von 10.2.2016 bis 26.2.2017 über  U:SPACE

Klausur

Klausurtermin: 

Inhalt

Das Ziel des Kurses ist es, prüfungsrelevantes und vertiefendes Wissen über das Europäische Zivilprozessrecht zu vermitteln und einen Einblick in die spannenden Fragen der Praxis zu gewähren. Anhand dieser werden offene und strittige Fragen erörtert. Schwerpunkt der Erörterungen ist die EuGVVO neu (oder Brüssel Ia-VO) und die internationale Rechtshilfe. Der im Stil einer Vorlesung präsentierte und erarbeitete Inhalt wird anhand von EuGH- und OGH-Judikatur vertieft und geschärft. Die Auswahl der Entscheidungen richtet sich nach Bedeutung und Aktualität; traditionell liegt der Schwerpunkt in dieser Veranstaltung auf der relevanten Judikatur des letzten Jahres.

Die ausgewählten Entscheidungen werden von den Studierenden präsentiert und diskutiert.

 

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel; Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Leistungskontrolle erfolgt durch Präsentation und Besprechung einer EuGH- und/oder OGH-Entscheidung und/oder eine Klausur sowie mündliche Mitarbeit. Für den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung ist es notwendig, zumindest eine der beiden schriftlichen Leistungskontrollen positiv zu absolvieren.

Die Präsentation ist unter Zuhilfenahme von einschlägiger Literatur und Judikatur als Hausarbeit zu erarbeiten.

Als Hilfsmittel bei der Klausur ist der Gesetzestext (etwa Kodex) zulässig.

 

Prüfungsstoff

 

Prüfungsstoff der Klausur ist jenes Wissen, das in der Lehrveranstaltung vermittelt wurde.

Auf hilfreiche Literatur wird in den Unterrichtseinheiten hingewiesen.