Univ.-Prof. Dr. Christian Koller

Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Paul Oberhammer

 

030717 UE Übung aus Zivilverfahrensrecht


2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zeit: 17.00 - 19.00 Uhr

Termine:

Do, 1.2.2018, U10 

Fr, 2.2.2018, U10

Mo, 5.2.2018, U10

Di, 6.2.2018, U10

Mi, 7.2.2018, U10   (1. Klausur)

Mo, 12.2.2018, U10 (Rückgabe Klausur)

Mi, 14.2.2018, U10

Do, 15.2.2018, U18

Fr, 16.2.2018, U18

Mo, 19.2.2018, U10

Di, 20.2.2018, U10   (2. Klausur)

Fr, 23.2.2018, U18 (Rückgabe Klausur)

 

Anmeldung auf U:SPACE von 11.12.2017 bis 24.1.2018
 

Klausuren

  • 1. Klausur: 7.2.2018
    Rückgabe und Besprechung: 12.2.2018
  • 2. Klausur: 20.2.2018
    Rückgabe und Besprechung: 23.2.2018

Inhalt

In der Übung wird durch die Lösung von praxisrelevanten Fällen unter Mitarbeit der Studierenden das Zivilverfahrensrecht mitsamt seinen internationalen Bezügen erörtert. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet dabei das Erkenntnisverfahren; darüber hinaus wird das Exekutions- und Insolvenzverfahren in Grundzügen behandelt. Eine sorgfältige Vorbereitung auf die Übungseinheiten anhand der im Vorfeld zur Verfügung gestellten Fälle ist unumgänglich, da die Kenntnis bereits durchgenommener Stoffgebiete sowohl bei späteren Übungseinheiten als auch bei beiden Klausuren vorausgesetzt wird.

Zu Vorbereitungszwecken werden die Übungsfälle im Vorfeld hier online gestellt.

 

Im Rahmen der Übung wird der mündlichen Mitarbeit ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die im Vorfeld bereit gestellten Fälle vorzubereiten und Einzelprobleme im Zuge der gemeinsamen Aufarbeitung in der Stunde zu lösen.

 Der Anspruch auf ein Übungszeugnis besteht bei insgesamt positiver Beurteilung der beiden schriftlichen Klausuren (= eine Klausur zumindest mit der Note "befriedigend" oder beide Klausuren mit der Note "genügend"). Unzureichende Klausurnoten bzw versäumte Klausuren können durch mündliche Mitarbeit wettgemacht werden. Eine Klausur muss jedenfalls positiv absolviert werden.

 

Bei der Klausur darf (und soll) eine unkommentierte Gesetzesausgabe verwendet werden.

 

Anwesenheitspflicht besteht nur für die erste Einheit. Angemeldete Studierende, die in der ersten Lehrveranstaltungseinheit ohne Angabe eines wichtigen Grundes nicht erschienen sind, werden von der Lehrveranstaltung abgemeldet.

 

Für die weiteren Einheiten besteht keine Anwesenheitspflicht.

Es besteht die Möglichkeit, dass Studenten, die nur einen Wartelistenplatz erhalten haben, noch nachträglich in der ersten Stunde aufgenommen werden - dies aber nur, falls es die Kapazitäten des Hörsaals zulassen.

 

Die Studierenden sind nicht verpflichtet, sich abzumelden. Wer an keiner der Klausuren teilnimmt bzw keine Mitarbeit erbringt, wird automatisch abgemeldet.